Gemeinschaftsbereich Studentenwohnheim Frankfurt

Ein junges Konzept für ein bestehendes Studentenwohnheim, das sich mit bestehenden Raumkapazitäten im Bestand auseinander setzt. Neben dem innenarchitektonischen Entwurf steht bei diesem Sonderbau vor allem die Auseinandersetzung mit den Fachplanern und Behörden im Vordergrund.

Ein bestehendes Studentenwohnheim in Frankfurt verfügt nur eingeschränkt über adäquate Gemeinschaftsräume. Durch den Ausbau einer Lagerfläche sollen eine Gemeinschaftsküche, ein Sportbereich sowie Aufenthaltsbereiche mit verschiedenen Qualitäten geschaffen werden. Über freistehende Boxen werden die unterschiedlichen Funktionen in die offene Fläche eingestellt. Das Konzept der Boxen zieht sich über die Wände bis an die Decke, wo diese Funktionen wie Storage, Beleuchtung und Akustik übernehmen.

LPH 1-4; Visualisierung: Helen Häkli